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Geld von Streaming-PortalenNetflix & Co. müssen in der Schweiz investieren – oder abliefern

Streamen und bezahlen dafür, das heisst es künftig auch für die Anbieter: Szene aus der Netflix-Serie «Stranger Things».

Vorwurf des Protektionismus

Junge befürchten höhere Abo-Preise

cpm/sda

62 Kommentare
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    Noah S

    Ich sehe darin eine Chance.

    Dass der Schweizer Filmmarkt zu sehr von SRF abhängig ist, wenig Abwechslung im Gerne bringt und im eigenen Land schlecht wegkommt, ist bekannt.

    In DE herrschen ähnliche Zustände, der nächste Schweiger Streifen wird eher gefördert, als innovative Ideen. Aber dort hat sich eine Kultur aus kleinere, dafür guten Filmen gebildet, die teils gefördert (Systemsprenger), gar nicht gefördert (Das letzte Land) oder eben von Netflix produziert werden (Dark).

    Netflix ist bekannt dafür keinen kreativen Einfluss zu nehmen und könnte daher etablierten oder noch unbekannten Talenten eine wirklich freie Bühne bieten. Der Schweizer Film kann schon was, siehe Platzspitzbaby.

    Und ganz abgesehen vom künstlerischen Aspekt, warum ist es überhaupt eine Frage, ob ein ausländisches Unternehmen, dass Gewinn in der Schweiz abschöpft auch Geld in der Schweiz investieren soll.