Zum Hauptinhalt springen

Kontroverse um kaum bekannte DealsNebst Chinesen dürfen auch Russen in der Schweiz Landsleute befragen

Recherchen zeigen: Bilaterale Abkommen ermöglichen es Beamten zahlreicher Unrechtsstaaten, hierzulande eigene Bürger zu befragen. Das Justizdepartement verteidigt die Zusammenarbeit.

Chinesische Staatsvertreter sind in der Schweiz willkommen, hier die Limusine von Aussenminister Yi Wang in Bern.
Chinesische Staatsvertreter sind in der Schweiz willkommen, hier die Limusine von Aussenminister Yi Wang in Bern.
Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Joshua Wong, der weltbekannte Aktivist aus Hongkong, ist erst 23 Jahre alt, aber eine Stimme mit globaler Ausstrahlung. Jetzt nutzt er seine Resonanz, um die Schweiz an den Pranger zu stellen. «Geheimdeal: Chinas Sicherheitspolizisten können in der Schweiz ermitteln», empört sich Wong auf Twitter. Tausende Twitter-Nutzer verbreiten Wongs Kritik weiter.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.