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USA-Visa für ausländische JournalistenNach nur 16 Monaten müssen die Korrespondenten nach Hause

Pressetermin im Weissen Haus: US-Präsident Donald informiert die Medien über den Hurricane Florence (11. September 2018).(BSLOC_2018_7_186) (KEYSTONE/Everett Collection/)

Lockere Regelung lädt zu Missbrauch ein

Bisher war ein normales Leben möglich

17 Kommentare
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    Detlef Hold

    Die unsinnige Visatortur, deren Aktionismus (Unmengen von Dokumenten, Arbeitgeberbestaetigungen, Anwaltskosten und Zeitaufwand, Reise- und Aufenthaltskosten, Planungs-Unsicherheit und enormer Zeitaufwand fuer alle Beteiligten, ineffektive Standardbefragungsmethoden durch desinteressierte Angestellte u.v.m.) scheint v.a. dazu zu dienen, auslaendischen Arbeitskraeften resp. deren Arbeitgebern formalistische Bürden aufzuhalsen, um ein System zu erhalten, dessen Selbstzweck der Regulation des Arbeitsmarkt nur teilweise nuetzt. Wer argumentiert, dass eine Verkuerzung der Visa-Dauer aus Sicht aller in den Prozess involvierten sinnvoll ist, hat noch nie erlebt, was es bedeutet mit einer Familie in einem anderen Land zeitlich begrenzt Fuss zu fassen - und gleichzeitig mit voller Arbeitskraft Leistung zu erbringen.