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Foto-Adventskalender, Tag 12Mmh – Fasnachtschüechli

Für Fasnachtschüechli braucht es ziemlich viel Butter.
Der klebrige Teig. Handgerührt.
Da kommt eine spezielle Technik der Männer zum Einsatz.
Die Teigportionen sind bereit. Aus jeder wird ein Küchlein. Hiermit ist die Arbeit der Männer beendet.
Jetzt übernehmen die Frauen. Es startet eine schwierige Operation: Aus den Teigkugeln müssen hauchdünne Teigfladen entstehen.
Eine Maschine arbeitet mit und bringt halbwegs flache Fladen hervor, die jedoch noch verfeinert werden.
Jeder Fladen wird mit grosser persönlicher Sorgfalt bearbeitet. Das ist eine Kunst für sich.
Das kleine Löchlein im Teig wird dem Genuss wohl nicht schaden können.
Die Teiglappen kommen nun in die Friture. Hinten verlässt ein fertiges Küchlein das heisse Öl.
Bereits 1933 waren Fasnachtschüechli offensichtlich sehr beliebt.
Ab in den Laden und zu den Kunden damit.