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Kor­rup­ti­ons­skan­dal in Island und NamibiaMit ei­ner Sport­ta­sche vol­l Geld fing es an

Beim Snowmobilfahren in Island im April 2016: Sacky Shanghala, ehemaliger Justizminister von Namibia, James Hatuikulipi, Direktor des Nationalen Fischereiunternehmens Fishcor in Namibia, Tamson Hatuikulipi, Schwiegersohn des Fischereiministers Namibias, und Jóhan­nes Stefáns­son, der spätere Whistleblower.

Grösster Korruptionsskandal in Island und Namibia

«Es wur­de im­mer kla­rer: Sie woll­ten al­les raus­ho­len, nichts in Na­mi­bia las­sen.»

Jóhan­nes Stefáns­son
«Zu­frie­den werde ich erst sein, wenn das von Sam­her­ji au­sser Lan­des ge­brach­te Geld zu­rück­ge­flos­sen ist nach Na­mi­bia»: Jóhan­nes Stefáns­son.

Fischereikonzern diffamiert den früheren Mitarbeiter

13 Kommentare
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    Georg Stamm

    Interessanter und deprimierender Beitrag. So werden Länder ausgeblutet, in Afrika, aber nicht nur. Und dorthin schicken dann europäische Regierungen Entwicklungshilfegeld. Stefansson hat zwar eine Zeit lang mitbestochen, aber dann doch aufgehört und den richtigen Weg gefunden. Für mich ein Held.