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Ehemaliges Swisscom-HochhausMit Dachpool, Loft und Hundeföhn

Dem Umbau des denkmalgeschützten Hochhauses am Berner Stadtrand steht nichts mehr im Weg. Die damit beauftragte Firma denkt gross.

Die Büros im ehemaligen Swisscom-Hochhaus können nun definitiv umgebaut werden: Neunzig Wohnungen sollen entstehen.
Die Büros im ehemaligen Swisscom-Hochhaus können nun definitiv umgebaut werden: Neunzig Wohnungen sollen entstehen.
Foto: Beat Mathys

Dem Bau der neunzig Wohnungen im ehemaligen Swisscom-Hochhaus an der Gemeindegrenze von Bern und Ostermundigen steht nun nichts mehr im Wege. Gegen 30 Millionen Franken will die Genfer Firma Reinvest investieren, wie deren Geschäftsführer Tamer Amr sagt. «Es kommt darauf an, was wir alles ersetzen müssen und welchen Ausbaustandard wir wählen», fügt er an. Er hat Erfahrungen mit dem Umbau von Büros in Wohnungen, nicht nur in Lausanne und Genf, sondern auch in New York und Berlin. Dort lief 2018 ein Projekt, ein Shoppingzentrum in Wohnungen umzunutzen. «Die Herausforderung sind jeweils die vertikalen Leitungen, die man für Nasszellen und Küche braucht», sagt Amr.

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