Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Leserreaktionen«Mich stört, dass die Leser so verunsichert werden»

Hat punkto Covid-Impfung Bedenken: Der Thuner Hausarzt Daniel Beutler.

12 Kommentare
Sortieren nach:
    Marzella Inversini

    Noch einmal: Die Merck Group hat seit Februar auf ihrer Webseite eine Warnung aufgeschaltet, dass es keine Hinweise gibt, dass Ivermectin gegen COVID wirkt. Keine. Ist auch logisch, wenn man weiss, wie Ivermectin wirkt: Iv. blockiert die Impulsfortleitung im Nervensystem von Weichtieren (Würmern) und Arthropoden. Die sterben. Das sind dann auch die Indikationen: parasitologische Erkrankungen. Viren - egal welche - haben kein Nervensystem, das auf diese Art und Weise blockiert werden kann, also keine Zielorgane, an welchen Iv. ansetzen kann. Iv. kann nicht bei allen Tieren eingesetzt werden: je nach genetischem Programm durchdringt Iv. die Blut-Hirnschranke u löst epileptische Anfälle aus (für Fans u Profis: mdr1).

    Bei Menschen kann das auch passieren, dh. Iv. kann bei einer entsprechenden genet. Veranlagung auch bei Msch einen Epianfall auslösen. Ob man diesen Defekt hat, lässt sich durch einen relativ einfachen Laboruntersuchung abklären. Braucht’s jedoch nicht, weil Iv. sowieso nicht gegen Viren wirkt, ergo nutzlos ist. (Staatsexamen wissen der CH Tierärzte, Humanmediziner offenbar nicht).