Zum Hauptinhalt springen

Machbarkeitsstudie geprüftFusion zu Grossbern bringt mehr Vorteile

Die Agglomerationskommission (AKO) sieht in den Verhandlungen für die Fusion der Stadt Bern mit fünf Gemeinden viel Potenzial.

Die Fusionsverhandlungen zwischen der Stadt Bern und den Gemeinden Bolligen, Bremgarten, Frauenkappelen, Kehrsatz und Ostermundigen erhalten von der Agglomerationskommission (AKO) Rückenwind.
Die Fusionsverhandlungen zwischen der Stadt Bern und den Gemeinden Bolligen, Bremgarten, Frauenkappelen, Kehrsatz und Ostermundigen erhalten von der Agglomerationskommission (AKO) Rückenwind.
Bild :Andreas Blatter

Die Agglomerationskommission (AKO) sieht in den Fusionsverhandlungen für Grossbern in den Bereichen Raumplanung, Verkehr und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit eher Vorteile. Zu diesem Schluss ist die Komission nach der Prüfung der Machbarkeitsstudie gekommen, wie es in einer Mitteilung vom Freitagmorgen heisst. Die Studie wurde Anfang Jahr von der Stadt Bern und den Gemeinden Bolligen, Bremgarten, Frauenkappelen, Kehrsatz und Ostermundigen publiziert.


Was die Politik anbelangt, spricht sich die AKO für das Beibehalten von fünf Exekutivmitgliedern aus. Die Legislative jedoch soll auf 100 Mitglieder erhöht werden, damit die Aussengemeinden vertreten werden können. Das Einführung von Wahlkreisen ist für die Kommission jedoch keine Option, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

1 Kommentar
    bill appelhans

    Bitte eine Zusammenschluss nur mit Ostermundigen. Im Westen von Bern ist der Stillstand. Somit für ein paar jahr keine Gespräche führen... So belassen bis auf weiteres...!!