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Opfer der Corona-KriseMassiver Stellenabbau bei Tally Weijl

Firmengründerin Tally Elfassi-Weijl.
Die Filiale von Tally Weijl in Basel.
So wirbt Tally Weijl für seine Kleider.
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20 bis 30 Prozent der Stellen bedroht

Ware am Publikum vorbei eingekauft

41 Kommentare
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    Cristina EP

    Wie ist es möglich einen Mangel an Solidarität einem Unternehmen zu zeigen, das selbst in den schwierigsten Momenten nie aufgehört hat zu kämpfen?

    Mehr den je brauchen wir die Hilfe der Banken, insbesondere in dieser Situation, für die wir nicht verantwortlich sind. Jeder TW-Mitarbeiter hat Tag für Tag ununterbrochen gekämpft, um unsere Kunden nicht zu enttäuschen. Das war schon immer unsere Priorität! Wichtig sind natürlich unsere Lieferanten, die uns seit 30 Jahren zur Seite stehen. Wir haben alles getan, um unsere großartige Familie niemals aufzugeben. Jetzt bitten wir lediglich um ein wenig Solidarität.

    Ich glaube nicht, dass wir im Vergleich zu dem, was wir dafür bekommen werden, sehr viel verlangen... mehr als alle Banken sich vorstellen können. Wir vermeiden, dass mehr als 2700 Familien ihr Einkommen verlieren, und zweitens, lasst uns alle den Traum verfolgen, den wir gemeinsam begonnen haben: Das beste Fast-Fashion-Unternehmen der Schweiz zu sein!