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Migration im MittelmeerMario Draghis heikles Lob

Finanziert und ausgerüstet von Europa: Die libysche Küstenwache hat einen schlechten Ruf. Im Bild bringt sie Migranten zurück nach Khoms, im Herbst 2019.

Und Eni soll eine «sehr wichtige Rolle» spielen in Libyen

Eine Autobahn, 1700 Kilometer lang

Alles auf Anfang: Italiens Premier Mario Draghi und sein libyscher Amtskollege Abdul Hamid Dbeibah wollen den alten Freundschaftsvertrag wieder beleben.

«Wir drücken unsere Zufriedenheit darüber aus, was Libyen für die Rettungen tut.»

Mario Draghi

Linke und humanitäre Kreise finden es «anstössig und gravierend»

22 Kommentare
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    Alejandro Galan

    Viele Leser vergessen, dass diese Situation in Libyen mit diesem Wahnsinn einer Demokratie nach westlicher Art in Libyen zu erzwingen, mit dem internationalen Militäreinsatz mittels bewaffneter Operationen zur Einrichtung einer sogenannten Flugverbotszone unter der Schirmherrschaft und Teilnahme von USA (Barack Obama), Frankreich (Nicolas Sarkozy) uns UK (David Cameron). Europa zahlt, die mit der Ermordung von Muammar al-Gaddafi diese funktionsunfähiges Demokratisierungsprozess anfangen sollte. Jetzt zahlen wir die Rechnung. Zu bemerken war die Position von Frau Merkel, welche durch Herr Bundesaussenminister Guido Westerwelle in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag am 16. März 2011 mitteilte: „Wir wollen nicht auf eine schiefe Ebene geraten, an deren Ende dann deutsche Soldaten Teil eines Krieges in Libyen sind.“ Bereits „das Durchsetzen einer Flugverbotszone“ sei „eine militärische Intervention“. Die anderen EU Länder und die Schweiz haben diese Worte weder unterstützt noch gefolgt. Jetzt muss Europa (wir die Migranten akzeptieren, helfen und zahlen.