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Die Droge aus der Hosentasche

Das Smartphone weniger zu nutzen, ist kein Problem. Das Suchtverhalten aber, das es auslöst, wird man nicht so schnell los. Sechs Lektionen aus drei ­Monaten Selbstversuch.

Hassliebe: Der Autor und sein Smartphone.
Hassliebe: Der Autor und sein Smartphone.
Urs Baumann

Die Mühe war es wert. Ich fühlte mich vom eigenen Handy gestresst und wollte das ändern. Ich fühlte mich schlecht, wenn ich es zu oft und zu lange nutzte, fühlte mich willenlos, wenn ich automatisch auf das Display schaute, das Handy wieder weglegte, ohne auch nur eine Sekunde über die Handlung nachzudenken.

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