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Dampfzentrale: Neue alte Rotoren

Kein Chef, dennoch schlanke Strukturen: Die Dampfzentrale hat ihre neue Leitung bekannt gegeben.

Vorstandspräsidentin Nicola von Greyerz.
Vorstandspräsidentin Nicola von Greyerz.
Beat Mathys

Jetzt ist klar, wie die Dampfzen­trale in die Zukunft will: mit flacher Hierarchie und dem Know-how der Bisherigen. Nach der Trennung vom ehemaligen Leiter Georg Weinand im Märzhat vorübergehend ein Fünfergremium das Haus geleitet.

Nach eingehender Analyse hat man sich jetzt für ein Modell ohne Chef entschieden, das trotzdem effiziente Entscheide ermöglichen soll. Laut Vorstandspräsidentin Nicola von Greyerz bürgt es für «hohe künstlerische Freiheit und einen stabilen Betrieb».

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