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«Mafia Capitale», Roms Mafia der Neuzeit

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Gänzlich unbefleckt von der Affäre scheint der im Oktober zurückgetretene Bürgermeister von Rom zu sein. Der Linke Ignazio Marino sagt, mit ihm habe die Aufdeckung der mafiösen Unterwanderung von Rom begonnen. Marino musste vor einigigen Tagen zurücktreten, da ihm sind zu hohe Spesenrechnungen zum Verhängnis wurden.
Unter dem postfaschistischen Bürgermeister Gianni Alemanno in den Jahren 2008 bis 2013 entfaltete die «Mafia Capitale» eine unheimliche Macht in Rom. Ein Kartell aus mafiösen Firmen erkaufte sich die Gunst von Funktionären und Politikern.
Im Gefängnis sitzen nun Dutzende Verdächtige – unter anderem der mutmassliche Boss der Bande, Massimo Carminati, 56 Jahre alt, ein früheres Mitglied der neofaschistischen Terrorgruppe Nuclei Armati Rivoluzionari.

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