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Trauriger RekordLetztes Jahr sind mehr als 220 Umweltaktivisten gestorben

Die Zahl der rund um den Globus wegen ihres Einsatzes für die Umwelt bei Anschlägen getöteten Aktivistinnen und Aktivisten ist im vergangenen Jahr auf eine neue Rekordhöhe gestiegen. (Archivbild)
Bei ihrem Kampf für die Umwelt starben auch in Brasilien 20 Menschen. (Archivbild)
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«Ihre Freiheit, ihren Lebensunterhalt und sogar ihr Leben verloren»

AFP/sys

9 Kommentare
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    Barbara Zürcher

    "Zu radikal" als Bezeichnung für Menschen, die sich gegen die Vertreibung aus ihrer Heimat wehren, weil diese den finanziellen Interessen von globalen Konzernen und korrupten Regierungen zum Opfer fallen soll? Wir sogenannten Zivilisierten täten gut daran, uns an den Wert der Commons zu erinnern. Land ist heute meist privatisiert, Kontroversen zum Thema kenne ich in Europa nur noch aus dem hohen Norden, aus den Weidegründen der Sami. Wasser, Luft und Böden hingegen verschmutzen wir, als gäbe es kein Morgen. Da könnten wir viel von den Traditionen Indigener lernen. Ein wunderbarer Graphic Novel zum Thema ist Joe Saccos "Paying the land".