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Die Grazien von Mailand

Die Models der Mailänder Modewoche zeigten gestern bei Roberto Cavalli viele Fransen, bei Giorgio Armani griffen sie zum blau-schwarzen Abendkleid und bei Dsquared2 gar zu Männerklamotten.

Roberto Cavallis Defilee fand unter künstlichen Palmen statt.
Roberto Cavallis Defilee fand unter künstlichen Palmen statt.
AFP
Und es gab sehr viel Fransen zu sehen.
Und es gab sehr viel Fransen zu sehen.
Reuters
Rückenfrei und in Hotpants.
Rückenfrei und in Hotpants.
AFP
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Bei der Vorstellung seiner Frühlings-/Sommerkollektion 2011 griff Modedesigner Roberto Cavalli am Montag tief in die Klamottenkiste aus seinen Anfängen in der Modewelt in den 1970er Jahren: Seine Modells trugen Fransen von Kopf bis zur Schlaghose, locker schwingende Hippie-Röcke und dazu viel nackte Haut und riesige Sonnenbrillen. Mit ihren langen glatten Haaren erinnerten sie zudem an Ali McGraw zu Zeiten von «Love Story». Cavalli erzielte seinen modischen Durchbruch mit Hilfe eines von ihm entwickelten neuen Druckverfahrens auf Leder: Mit Hilfe dieser Technik schuf er seine ersten Patchworkarbeiten, die heute noch als Klassiker begehrt sind.

Griff in den Kleiderschrank des Mannes

Geht es nach den kanadischen Zwillingen Dan und Dean Caten des Labels Dsquared2 bedienen sich nächsten Frühling die Frauen am Kleiderschrank ihres Mannes. Sie zeigten Anzüge mit Einstecktuch, klassische Herrenschuhe und Smoking. Feminine Akzente setzten sie mit Bundfaltenhosen, Kaschmirstrickjacken und weissen Hemden oder mit Pailletten bestickten Shorts. Frech kombinierten sie auch mal ein Abendkleid mit einer monströsen Nerd-Brille.

AFP/jos

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