Zum Hauptinhalt springen

Wie Spitzenköche dem Kater trotzen

Heute Abend knallen die Korken, und morgen tut der Kopf weh: Elf Spitzenköche verraten ihre besten Katerrezepte – damit das neue Jahr nicht allzu schmerzvoll beginnt.

Weisswein zum Apéro, Rotwein beim Hauptgang, Sekt um Mitternacht und dann vielleicht noch ein Bier: Ins neue Jahr rutscht man traditionell mit viel Alkohol. Damit der erste Tag im neuen Jahr nicht als Katertag mit schwammigen Erinnerungen in die Annalen eingeht, haben wir Spitzenköche nach ihren besten Mittelchen im Kampf gegen den Kater gefragt.

So vielfältig die Köche, so kreativ die Rezepte. Die gängigsten Tricks: Salz, frische Luft und – noch mehr Alkohol. Am schönsten erklärt das erneute Trinken Robert Speth: «Der Wodka stellt die Verbindung zum Vortag her.»

Es gibt Rezepte, die einen beim Lesen ein bisschen schaudern lassen: Rolf Fuchs’ Mixtur – farblich interessant. Oder Studis – ultimatives, wie er versichert – Rezept gegen einen Kater: Ob der Magen so viel Fett verträgt, wenn er sowieso schon havariert ist? Dann gab es auch Köche, die keine Zeit für den Kater hatten. Der Schweizer Starkoch in London Anton Mosimann zum Beispiel, er koche auf einem Kreuzfahrtschiff und sei ziemlich busy, liess er uns wissen. Eine skurrile Ausrede erhielten wir vom deutschen Restauranttester Christian Rach. Dieser liess uns durch seine Asstistentin ausrichten, dass er an Silvester immer arbeite und darum keine Katertipps kenne. Auch sein britisches, weltberühmtes Pendant Gordon Ramsay wollte keine Auskunft geben, bedankte sich aber höflich dafür, dass wir in Sachen Kater an ihn gedacht hatten. Nina Kobelt/jl>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch