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Todesfallen für Kleinkinder

Ein Kleinkind kann in weniger als 20 Sekunden untergehen und ertrinken. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung warnt besonders vor Teichen, Swimmingpools und Planschbecken.

«Immer im Auge behalten», raten die Fachleute: Kleinkind beim Badespass.
«Immer im Auge behalten», raten die Fachleute: Kleinkind beim Badespass.
Reuters

Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz Dutzende von Menschen. Gefahr geht nicht nur von Seen und Flüssen aus. Besonders für kleine Kinder können auch Teiche, Swimmingpools und sogar aufblasbare Plantschbecken zu tödlichen Fallen werden.

In einer Mitteilung erinnert die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) daran, dass ein Kind in weniger als 20 Sekunden untergehen und ertrinken kann. Sie ruft darum dazu auf, einige Vorsichtsmassnahmen und technische Vorkehren auf keinen Fall zu vernachlässigen.

Dazu gehören eine mindestens einen Meter hohe Umzäunung um ein Gewässer oder eine Abdeckung auf Swimmingpools und Wasserfässern. Zudem sollte bei Planschbecken das Wasser abgelassen werden, wenn sie nicht benützt werden. Am wichtigsten ist es laut bfu jedoch, Kinder immer zu beaufsichtigen. Die Botschaft der diesjährigen Sicherheitskampagne lautet daher: «Kinder immer im Auge behalten. Kleine in Reichweite.»

SDA/ami

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