Zum Hauptinhalt springen

Raus aus dem Sonntagsblues

Was tun an einem Sonntag im Winter? Elf Tipps für unkomplizierte, kostenlose Familienausflüge im Kanton Bern.

Mirjam Comtesse
Kambly Erlebniswelt: Wer auch im Januar noch nicht genug geschlemmt hat, der freut sich an einem Besuch der Kambly-Erlebniswelt in Trubschachen. Dort können Kinder sowie Erwachsene Bretzeli, Goldfish und Co. probieren, bis sie pappsatt sind. Danach ist die Multimedia-Show zu empfehlen. Mit Licht und Ton werden die Besucherinnen und Besucher liebevoll durch die 100-jährige Geschichte des Unternehmens geführt. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam - und kostet nichts. Weitere Infos: www.kambly.com
Kambly Erlebniswelt: Wer auch im Januar noch nicht genug geschlemmt hat, der freut sich an einem Besuch der Kambly-Erlebniswelt in Trubschachen. Dort können Kinder sowie Erwachsene Bretzeli, Goldfish und Co. probieren, bis sie pappsatt sind. Danach ist die Multimedia-Show zu empfehlen. Mit Licht und Ton werden die Besucherinnen und Besucher liebevoll durch die 100-jährige Geschichte des Unternehmens geführt. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam - und kostet nichts. Weitere Infos: www.kambly.com
skk
Chuderhüsiturm: In Röthenbach im Emmental steht der Aussichtsturm Gauchernwald, der auch Chuderhüsiturm genannt wird. Er ist über einen Wanderweg in zehn Minuten ab dem Restaurant Chuderhüsi erreichbar. 195 Stufen muss man hochsteigen. Dafür wird man oben mit einem Panorama belohnt, das von den Berner Alpen bis zum Schwarzwald reicht. Der 42 Meter hohe Turm ist ganz aus Weisstanne gebaut und ein Symbol für die Bedeutung des Schutzwaldes in den Bergen. Weitere Infos: https://bit.ly/2G00X8c
Chuderhüsiturm: In Röthenbach im Emmental steht der Aussichtsturm Gauchernwald, der auch Chuderhüsiturm genannt wird. Er ist über einen Wanderweg in zehn Minuten ab dem Restaurant Chuderhüsi erreichbar. 195 Stufen muss man hochsteigen. Dafür wird man oben mit einem Panorama belohnt, das von den Berner Alpen bis zum Schwarzwald reicht. Der 42 Meter hohe Turm ist ganz aus Weisstanne gebaut und ein Symbol für die Bedeutung des Schutzwaldes in den Bergen. Weitere Infos: https://bit.ly/2G00X8c
Han Wüthrich
Planetenweg: Bei schönem Winterwetter ist ein Spaziergang entlang des Planetenwegs Ringgenberg-Goldswil ideal für alle Kinder und Jugendlichen, die sich für Astronomie interessieren. Im Massstab 1 zu einer Milliarde können sie erfahren, wie weit die Planeten von der Sonne entfernt sind und wie die Grössenverhältnisse zueinander ausfallen. Das Wandertempo entspräche rund fünf Mal der Lichtgeschwindigkeit. Wenn das keine Motivation ist! Der Spaziergang dauert etwa 2,5 Stunden. Weitere Infos: https://bit.ly/2DAw9cB
Planetenweg: Bei schönem Winterwetter ist ein Spaziergang entlang des Planetenwegs Ringgenberg-Goldswil ideal für alle Kinder und Jugendlichen, die sich für Astronomie interessieren. Im Massstab 1 zu einer Milliarde können sie erfahren, wie weit die Planeten von der Sonne entfernt sind und wie die Grössenverhältnisse zueinander ausfallen. Das Wandertempo entspräche rund fünf Mal der Lichtgeschwindigkeit. Wenn das keine Motivation ist! Der Spaziergang dauert etwa 2,5 Stunden. Weitere Infos: https://bit.ly/2DAw9cB
PD
Gnomenweg:  Der Gnomenweg führt in 1 bis 1,5 Stunden durch das Dorf Schwarzenburg. Familien können insgesamt neun Figuren und Skulpturengruppen des Künstlers Jürg Ernst bestaunen - zum Beispiel den Wahrheitssänger mit seinem Worthülsenhaufen, das Zuzügernest oder das Verlorene Wissen. Dazu gibt es philosophische und humorvolle Kommentare auf den Infotafeln oder auf der kostenlosen App. Online kann man sich eine detaillierte Rundgangkarte herunterladen. Weitere Infos: www.gnomenweg.ch
Gnomenweg: Der Gnomenweg führt in 1 bis 1,5 Stunden durch das Dorf Schwarzenburg. Familien können insgesamt neun Figuren und Skulpturengruppen des Künstlers Jürg Ernst bestaunen - zum Beispiel den Wahrheitssänger mit seinem Worthülsenhaufen, das Zuzügernest oder das Verlorene Wissen. Dazu gibt es philosophische und humorvolle Kommentare auf den Infotafeln oder auf der kostenlosen App. Online kann man sich eine detaillierte Rundgangkarte herunterladen. Weitere Infos: www.gnomenweg.ch
Nicole Philipp
Beatusweg:  Der Beatusweg führt von Waldegg über Rischeren nach Beatenberg-Spirenwald und ist 3,5 Kilometer lang. Es handelt sich um einen Erlebnispfad, der auch im Winter geöffnet ist. An verschiedenen Stationen können sich Familien spielerisch mit der Sage des heiligen Beatus auseinandersetzen. Da gibt es etwa ein Turnier auf der Ritterburg und sogar eine Begegnung mit dem Drachen, den Beatus besiegt hat. Wer will, kann im Tourismusbüro Beatenberg kostenlos Unterlagen mit zusätzlichen Informationen beziehen. Weitere Infos: www.beatenberg.ch/beatusweg
Beatusweg: Der Beatusweg führt von Waldegg über Rischeren nach Beatenberg-Spirenwald und ist 3,5 Kilometer lang. Es handelt sich um einen Erlebnispfad, der auch im Winter geöffnet ist. An verschiedenen Stationen können sich Familien spielerisch mit der Sage des heiligen Beatus auseinandersetzen. Da gibt es etwa ein Turnier auf der Ritterburg und sogar eine Begegnung mit dem Drachen, den Beatus besiegt hat. Wer will, kann im Tourismusbüro Beatenberg kostenlos Unterlagen mit zusätzlichen Informationen beziehen. Weitere Infos: www.beatenberg.ch/beatusweg
iStock
Alpenvogelpark: Auf 1400 Metern Höhe befindet sich der der Alpenvogelpark Ischboden in Grindelwald. Verletzte heimische Vögel werden hier gepflegt und gefüttert. Besucherinnen und Besucher können in neun Volieren unter anderem Kolkraben, Mäusebussarde, Schneeeulen und Auerhahne sehen. Der Alpenvogelpark ist täglich geöffnet, der Eintritt frei. Man erreicht ihn entweder per Postauto (Haltestelle Grindelwald, Alpenvogelpark) oder in 45 Minuten Fussweg vom Restaurant Wetterhorn aus. Weitere Infos: www.alpenvogelpark.ch
Alpenvogelpark: Auf 1400 Metern Höhe befindet sich der der Alpenvogelpark Ischboden in Grindelwald. Verletzte heimische Vögel werden hier gepflegt und gefüttert. Besucherinnen und Besucher können in neun Volieren unter anderem Kolkraben, Mäusebussarde, Schneeeulen und Auerhahne sehen. Der Alpenvogelpark ist täglich geöffnet, der Eintritt frei. Man erreicht ihn entweder per Postauto (Haltestelle Grindelwald, Alpenvogelpark) oder in 45 Minuten Fussweg vom Restaurant Wetterhorn aus. Weitere Infos: www.alpenvogelpark.ch
Botanischer Garten: Mitten im Winter kann man hier in der Stadt Bern Palmen und Orchideen erleben. In den sechs öffentlichen Schauhäusern bekommt man so gratis ein Gefühl von Sommer. Insgesamt gibt es 5500 verschiedene Pflanzenarten zu entdecken. Wer Glück hat, sieht auf seinem Rundgang vielleicht sogar eine der Rotwangen-Schmuckschildkröten - ein Höhepunkt für Kinder. Weitere Infos: www.boga.unibe.ch
Botanischer Garten: Mitten im Winter kann man hier in der Stadt Bern Palmen und Orchideen erleben. In den sechs öffentlichen Schauhäusern bekommt man so gratis ein Gefühl von Sommer. Insgesamt gibt es 5500 verschiedene Pflanzenarten zu entdecken. Wer Glück hat, sieht auf seinem Rundgang vielleicht sogar eine der Rotwangen-Schmuckschildkröten - ein Höhepunkt für Kinder. Weitere Infos: www.boga.unibe.ch
Valérie Chételat
Gurten: Wenn die Landschaft in einer Nebelsuppe versinkt, lohnt sich meist ein Ausflug in die Höhe. Nur schon die Fahrt mit der Bahn hinauf auf den “Güsche” ist ein Erlebnis. Wenn es Schnee hat, kann man den Schlitten mitnehmen. Ansonsten lockt der grosse Spielplatz - oder man macht einen Spaziergang. Weitere Infos: www.gurtenpark.ch
Gurten: Wenn die Landschaft in einer Nebelsuppe versinkt, lohnt sich meist ein Ausflug in die Höhe. Nur schon die Fahrt mit der Bahn hinauf auf den “Güsche” ist ein Erlebnis. Wenn es Schnee hat, kann man den Schlitten mitnehmen. Ansonsten lockt der grosse Spielplatz - oder man macht einen Spaziergang. Weitere Infos: www.gurtenpark.ch
Manu Friederich
Kinderzoo Dählhölzli: Den Streichelzoo des Tierparks Bern können Kinder und Erwachsene ohne Eintrittskarte betreten. Hier gibt es unter anderem Ponys und Zwergziegen. Wer genug gestreichelt hat, kann sich auf dem angrenzenden Spielplatz austoben. Der Name Dählhölzli kommt übrigens vom Berner Dialektwort «Dähle», was Waldkiefer bedeutet.  Weitere Infos: www.tierpark-bern.ch
Kinderzoo Dählhölzli: Den Streichelzoo des Tierparks Bern können Kinder und Erwachsene ohne Eintrittskarte betreten. Hier gibt es unter anderem Ponys und Zwergziegen. Wer genug gestreichelt hat, kann sich auf dem angrenzenden Spielplatz austoben. Der Name Dählhölzli kommt übrigens vom Berner Dialektwort «Dähle», was Waldkiefer bedeutet. Weitere Infos: www.tierpark-bern.ch
Thomas Wüthrich
1 / 11

Zum Inhalt

Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch