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Mysteriöse Eifel

Vulkane, Stauseen, Rebberge: Die Eifel hat landschaftlich viel zu bieten. Wanderer, Velofahrer sowie Geschichts- und Geschichtenliebhaber kommen im hügeligen Grenzgebiet im Westen Deutschlands auf ihre Kosten.

Hölzerne Stege führen durch die Moorlandschaft im deutsch-belgischen Naturpark Hohes Venn.
Hölzerne Stege führen durch die Moorlandschaft im deutsch-belgischen Naturpark Hohes Venn.
Andreas Proost/zvg
Von den Ruinen  Wollseifens aus fällt der Blick auf die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang.
Von den Ruinen Wollseifens aus fällt der Blick auf die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang.
Andreas Proost/zvg
Die Friedhofskirche ist das Einzige, was vom Dorf Weinfeld am sogenannten Totenmaar übrig geblieben ist.
Die Friedhofskirche ist das Einzige, was vom Dorf Weinfeld am sogenannten Totenmaar übrig geblieben ist.
Andreas Proost/zvg
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Welch ein verwunschener Ort, dieses Wollseifen mitten im Nationalpark Eifel. Strassenschilder weisen darauf hin, dass hier einst etwa 500 Einwohner in einem idyllisch gelegenen Dorf wohnten. Doch die einstigen Strässchen sind heute nur noch als Gehwege für Wanderer sichtbar.

Einzige Erinnerungen an die Siedlung, die im September 1946 von britischen Truppen zwangsgeräumt wurde, sind ein Trafohäuschen sowie die Ruinen der Kirche, der Schule und einer heute restaurierten Wegkapelle. Die restlichen Gebäude wurden weggesprengt oder weggeschossen – zuerst von britischen, später von belgischen Truppen.

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