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Über den Gartenzaun

Über die Begegnung mit einem herzigen, zutraulichen Reh – und seinem Bärenhunger.

Erst die Umfriedung unterscheidet den Garten vom Feld. Bei meinem aktuellen Herzensgärtchen ausserhalb von Biel ist das besonders frappant. Weil da nämlich ringsherum Tiere leben. Rehe zum Beispiel. Im ersten Moment freute ich mich, als ich da des Winters am Mistschaufeln war und mich so ein herziges, zutrauliches Reh mit sanften Augen gwundrig ansah. Und dann gleich noch eins und ein drittes. Aber natürlich trog der unschuldige Blick. Die drei Rehe wollten nicht einfach guten Tag sagen. Sie hatten Hunger. Und scheu waren sie nicht im Geringsten.

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