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So smart könnten Senioren künftig wohnen

In Luzern tüfteln Forscher an einem «intelligenten» Haus, in dem sich ein virtueller Butler um die Bewohner kümmert. So betreut, könnten ältere Menschen künftig länger im eigenen Heim leben.

Modellseniorin Anna legt auf dem Tabletcomputer in ihrer Stube eine Patience.
Modellseniorin Anna legt auf dem Tabletcomputer in ihrer Stube eine Patience.
Bruno Arnold
Anna ist gestürzt. «Alles in Ordnung?», fragt der virtuelle Butler.
Anna ist gestürzt. «Alles in Ordnung?», fragt der virtuelle Butler.
Bruno Arnold
Auch von aussen futuristisch: Das iHomelab der Hochschule Luzern in Horw.
Auch von aussen futuristisch: Das iHomelab der Hochschule Luzern in Horw.
zvg
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Das ist natürlich alles Zukunftsmusik und Anna bloss eine lebensgrosse Puppe. Doch ihre Wohnung existiert – zumindest als Forschungsobjekt: Im iHomelab, der Denkfabrik und dem Forschungszentrum für Gebäudeintelligenz im luzernischen Horw, untersucht ein Team der Hochschule Luzern, wie sogenannt «intelligentes» Wohnen aussehen könnte. Intelligent heisst, dass verschiedene Geräte und Sensoren im Haus miteinander kommunizieren und so stets dazulernen. «Das Internet der Dinge» nennt man diese Vernetzung.

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