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Secondo, bei Fuss!

Soll die Idee der Schweiz bewahrt werden, dann muss sich das Land wandeln. Ein Nachtrag zum Doppeladler-Sommer.

Zelebrierten ihre Tore mit dem Doppeladler: Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Foto: Laurent Gillieron
Zelebrierten ihre Tore mit dem Doppeladler: Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Foto: Laurent Gillieron
Keystone

Es soll in diesem Text nicht um die Schreibtisch­faschisten gehen. Um jene, die alles verabscheuen, das ein bisschen fremd ist. Die sich im Krieg wähnen gegen sämtliche Anzeichen des Uneidgenössischen. Die nach einem ethnisch sauberen Land schmachten, in dem das Blut des Volkskörpers so rein ist wie das Wasser eines Bergsees, der Stammbaum der Bürger so geradlinig wie der eines Rassehundes und die Fuss­ballnationalmannschaft aus elf rotwangigen Recken mit Helvetiernachweis besteht.

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