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«Schon meine Eltern wollten Missstände korrigieren»

Fast vierzig Jahre nach «Das Boot ist voll» nimmt sich Markus Imhoof erneut der Not Vertriebener an. Und erzählt von einer prägenden Begegnung.

«Vielleicht ist ‹Eldorado› mein letzter Film»: Regisseur und Drehbuchautor Markus Imhoof in seinen Arbeitsräumen in Berlin. Foto: Dominik Butzmann/laif
«Vielleicht ist ‹Eldorado› mein letzter Film»: Regisseur und Drehbuchautor Markus Imhoof in seinen Arbeitsräumen in Berlin. Foto: Dominik Butzmann/laif

Markus Imhoof, Sie sind bekannt für gesellschaftskritische Filme. Wer hat Sie gelehrt, hinzusehen statt wegzuschauen?

Ich bin in einer solidarischen Familie aufgewachsen. Schon meine Eltern wollten Missstände korrigieren. Meine Überzeugung ist: Wer Glück im Leben hat, trägt Verantwortung gegenüber jenen, die weniger Chancen haben.

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