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Sarkozy und Bruni gestrandet

Das französische Präsidentenpaar geniesst die letzten Sommerferien zu zweit. Doch sind sie wirklich alleine?

Sommerfrische: Frankreichs First Lady Carla Bruni auf dem Weg zum Strand von Fort de Bregançon in Südfrankreich.
Sommerfrische: Frankreichs First Lady Carla Bruni auf dem Weg zum Strand von Fort de Bregançon in Südfrankreich.
Reuters
Einsam zu zweit: Das Bäuchlein der schwangeren Bruni zeichnet sich schon deutlich ab.
Einsam zu zweit: Das Bäuchlein der schwangeren Bruni zeichnet sich schon deutlich ab.
Reuters
Happy End: Wie in einem Hollywood-Film entschwinden die beiden am Horizont.
Happy End: Wie in einem Hollywood-Film entschwinden die beiden am Horizont.
Reuters
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Noch immer schweigen sich Nicolas Sarkozy und seine Frau Carla Bruni über die Schwangerschaft aus, aber die Zeichen lassen sich am Strand von Fort de Bregançon nicht verbergen. Dort an der südfranzösischen Mittelmeerküste macht Frankreichs Präsidentenpaar zurzeit Ferien.

Die beiden präsentieren sich dort gerne in trauter Zweisamkeit - gerade so, als würden sie die letzten gemeinsamen und stillen Momente vor der Geburt des Kindes auskosten. Wie in einem kitschigen Hollywoodschinken entschwinden sie Hand in Hand am Horizont. Und Sarkozy scheint in der anderen Hand schon mal probehalber ein Säckchen in der Grösse gebrauchter Windeln zu tragen.

Aber der Schein trügt. Was der Fotograf geschickt als Zweisamkeit arrangiert hat, verursachte in Wirklichkeit einen Menschenauflauf: Da sind noch weitere Fotografen, die auf der Suche nach dem besten Schnappschuss hinter den Büschen lauern; da sind die anderen Badegäste, die ob des promintenten Paars staunend stehen bleiben; und da sind die Bodyguards, die all diese Horden von Sarkozy und Bruni fernhalten.

Erholsame Ferien? Angesichts dieser Tatsachen freut sich das Präsidentenpaar bestimmt auf die Dreisamkeit in Paris.

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