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Meistens kommt er rechtzeitig

Einst war Martin Köhler Elektroingenieur in Deutschland, nun fliegt er in Papua-Neuguinea auch das kleinste Nest an – und liefert Lebensmittel und Medizin.

Martin Köhler fliegt in seiner Cessna Caravan über das südliche Hochland von Papua-Neuguinea.
Martin Köhler fliegt in seiner Cessna Caravan über das südliche Hochland von Papua-Neuguinea.
Arne Perras
Wo war noch mal gleich die Landepiste von Woposali? «Na, da vorne», sagt Köhler.
Wo war noch mal gleich die Landepiste von Woposali? «Na, da vorne», sagt Köhler.
Arne Perras
Köhler ist seit acht Jahren in Papua-Neuguinea: Der 43-jährige Elektroingenieur aus Fürth (D) hat sich damit einen Traum erfüllt.
Köhler ist seit acht Jahren in Papua-Neuguinea: Der 43-jährige Elektroingenieur aus Fürth (D) hat sich damit einen Traum erfüllt.
Arne Perras
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Weisse Riesen haben sich vor Martin Köhler aufgebaut. Noch stehen sie nicht so dicht, dass er sich Sorgen machen müsste. Er kurvt im Slalom um sie herum. Am Nachmittag kann sich das ändern, wenn sich die Cumulus-Wolken noch stärker zusammenballen, wenn es am Himmel über Papua-Neuguinea blitzt und kracht. Deshalb will der Pilot in zweieinhalb Stunden alles erledigt haben. «Das können wir schaffen», sagt er und setzt zum Sinkflug an.

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