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Gringos in den Favelas

Die einst berüchtigten Slums von Rio de Janeiro haben sich zu einem immer beliebteren Wohnort mit günstigem Wohnraum gemausert.

Erschwingliches Zimmer: Die französische Studentin Melodie Valerio hat im Slum Pereira da Silva eine bezahlbare Unterkunft gefunden.
Erschwingliches Zimmer: Die französische Studentin Melodie Valerio hat im Slum Pereira da Silva eine bezahlbare Unterkunft gefunden.
Pilar Olivares, Reuters
Auf dem Weg zum Unterricht: Valerio studiert an einer nahe gelegenen Universität.
Auf dem Weg zum Unterricht: Valerio studiert an einer nahe gelegenen Universität.
Pilar Olivares, Reuters
Freundschaften entstehen: Die Italienerin scherzt mit Nachbarn in einem Laden.
Freundschaften entstehen: Die Italienerin scherzt mit Nachbarn in einem Laden.
Pilar Olivares, Reuters
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Noch vor wenigen Jahren waren die Slums von Rio de Janeiro berüchtigt für Kriminalität und Gewalt. Seit die brasilianische Regierung nun aber – im Zuge der bevorstehenden Fussball-WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016 – die Polizeikräfte in diesen Gegenden massiv verstärkt, haben die Favelas viel von ihrem Schrecken verloren.

Im Gegenteil: Der günstige Wohnraum wird immer attraktiver, und zwar nicht nur für Einheimische, die die explodierenden Mieten nicht mehr bezahlen können, sondern auch für Ausländer mit bescheidenem Einkommen. Die Fotografin Pilar Olivares hat für die Fotoagentur Reuters vier Gringos und ihren Alltag in den Favelas dokumentiert.

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