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Frauen lechzen nach Billigstoff

Vier Studierende wollen die Ladenkette Primark in die Schweiz bringen. Das ist typisch für den Anbieter von Billigstmode, der ganz auf die Euphorie seiner Anhängerinnen in Europa setzt.

3 Pfund reichen zum Shopping-Glück: Eine Kundin sortiert ihre Einkäufe vor einer Primark-Filiale in London. (1. Mai 2013)
3 Pfund reichen zum Shopping-Glück: Eine Kundin sortiert ihre Einkäufe vor einer Primark-Filiale in London. (1. Mai 2013)
Suzanne Plunkett, Reuters
Der 1969 gegründete britische Billigstmode-Anbieter betreibt in ganz Europa mehr als 250 Filialen. (25. April 2013)
Der 1969 gegründete britische Billigstmode-Anbieter betreibt in ganz Europa mehr als 250 Filialen. (25. April 2013)
Paul Hackett, Reuters
epa01565551 Customers arrive after the first Prmark store opened in Rotterdam, Netherlands on 01 December 2008. Primark sells 'trendy, afordable clothing', and was established in 1969 in Great Britain. The store currently has stores in Ireland, Great Britain, Spain and, from 01 December, the Netherlands.  EPA/ED OUDENAARDEN
epa01565551 Customers arrive after the first Prmark store opened in Rotterdam, Netherlands on 01 December 2008. Primark sells 'trendy, afordable clothing', and was established in 1969 in Great Britain. The store currently has stores in Ireland, Great Britain, Spain and, from 01 December, the Netherlands. EPA/ED OUDENAARDEN
Reuters
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Es gibt Orte, da geht man als erwachsene Person hin und fühlt sich komplett daneben. Es hat Hunderte von aufgeregten weiblichen Teenagern mit glänzenden Augen, Tausende von Kleidern in allen möglichen und unmöglichen Farben und Materialien und gefühlte kilometerlange Schlangen vor den Garderoben. Willkommen in der Welt von Primark, dem vermeintlichen Nirwana für Teenager und dem Ort des Schreckens für die Eltern im Schlepptau. (Lesen Sie auch: «Mit den Friends in der Umkleidekabine»)

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