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«Feminismus ist endlich sexy geworden»

Mit sexpositivem Feminismus kämpft die Berlinerin Laura Méritt gegen den Mainstreamporno an. Sie sieht in ihrem Bestreben gar einen Bildungsauftrag.

Veränderung beginnt mit der eigenen Wahrnehmung: Sexaktivistin Laura Méritt zu Gast in Bern.

Veränderung beginnt mit der eigenen Wahrnehmung: Sexaktivistin Laura Méritt zu Gast in Bern.

(Bild: Susanne Keller)

Martin Burkhalter@M_R_Bu

Frau Méritt, warum braucht es feministische Pornografie?
Weil der Mainstreamporno heute leider die Aufklärungsarbeit übernimmt. Alle gucken da rein, schon die Jüngsten in der Schule, und werden davon geprägt.

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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