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Everybody’s Darling

Matthias Ackeret ist Journalist, Buchautor und Chefredaktor und Geschäftsführer des Magazins «Persönlich». Einst wurde er weltberühmt wegen zwei Deutschen.

Anekdotenmann vom Mond. ­Matthias Ackeret, journalistisches Schwergewicht der seichten Gewässer und ein leichtgewichtiger ­Taucher in den Tiefen des Seins: «Es soll keinen Tag geben, an dem ich mich langweile.» Er ist gleich alt wie sein Magazin, das heute 50 wird.
Anekdotenmann vom Mond. ­Matthias Ackeret, journalistisches Schwergewicht der seichten Gewässer und ein leichtgewichtiger ­Taucher in den Tiefen des Seins: «Es soll keinen Tag geben, an dem ich mich langweile.» Er ist gleich alt wie sein Magazin, das heute 50 wird.
Alberto Venzago

Matthias Ackeret ist ein bisschen die Doris Day der helvetischen Medienbühne. Alle kennen ihn, fast alle mögen ihn, und er redet ununterbrochen. Einer der wenigen, der ihn nicht mag, ist der Ringier-Flüsterer Frank A. Meyer, aber das ist nicht wirklich eine grosse Sache, weil Frank A. Meyer im Grunde nur sich selber mag. Der Branche ist Ackeret einmal bekannt als Chefredaktor und Geschäftsführer des Magazins «Persönlich», «dem Schweizer Wirtschafts­magazin für Kommunikation» und ein bisschen Tratsch und Klatsch, das heute seinen 50. Geburtstag feiert. Dann als Journalist, der die meisten Schweizer Missen kennt und dreimal täglich mit der ehemaligen Miss Rimini telefoniert. Das ist typisch Ackeret; wenn niemand zum Sprechen da ist, telefoniert er. Wahrscheinlich spricht er auch noch im Schlaf.

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