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Ein Schlaraffenland für Leser

Smartphones, die kleinen Kästchen mit den leuchtenden Bildschirmen, halten die Menschen nicht vom Lesen ab – im Gegenteil.

Von Rafael Zeier

Über zwei Stunden verbringe ich täglich im Zug – lesend. Ich lese Tageszeitungen, Magazine, Newsportale, Blogs und gelegentlich auch ein Buch. Ich lese mehr denn je und alles auf dem Bildschirm eines Smartphones oder Tablets.

Gleichzeitig beklagen Professoren in Südkorea, die Menschen würden wegen der Dauerablenkung durch die Minibildschirme wieder zu Analphabeten.

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