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Die saisonale Grossfamilie auf dem Eichhof

Auf dem Eichhof in Spins bei Aarberg wachsen nicht nur Beeren und Gemüse. Die Familie Brunner kümmert sich auch um das Gedeihen sozial schwacher Menschen. «Sprungbrett, nicht Abstellgleis» für junge Frauen und Männer, die bisher wenig Glück hatten im Leben.

Simone Lippuner
Die Familie wird immer grösser. Punkt 12.15 Uhr versammelt sich die Bande um den Mittagstisch. Rund 25 Personen sind es im Sommer, wenn auch die Gastarbeiter in Spins wohnen. Zum Kern gehören (v.l.): Die Söhne Michi und Ismael, Vater Stefan mit Elias, Mutter Lorena und Pflegetochter Loona.
Die Familie wird immer grösser. Punkt 12.15 Uhr versammelt sich die Bande um den Mittagstisch. Rund 25 Personen sind es im Sommer, wenn auch die Gastarbeiter in Spins wohnen. Zum Kern gehören (v.l.): Die Söhne Michi und Ismael, Vater Stefan mit Elias, Mutter Lorena und Pflegetochter Loona.
Beat Mathys
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Bis zum Chasseral sehe man bei schönem Wetter, sagt Stefan Brunner und zieht sich den Regenhut tiefer ins Gesicht. Auf einem Arm trägt der 28-jährige Landwirt den jüngsten seiner drei Söhne, Elias, er ist ein Jahr alt. Mit der anderen Hand zeigt Brunner über seine Felder, auf denen Kartoffeln, Pastinaken, Karotten wachsen. Ein Stück weiter oben auf dem Land im Aarberger Weiler Spins sind die Netze sichtbar, die sich über die Haupteinnahmequelle der Familie Brunner spannen: Heidelbeeren. Gegen fünf Tonnen produziert der Biohof pro Jahr.

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