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Barrikaden, Taglöhner, Klingeltöne

Afghanistan wird seit Jahren aus dem Ausland massiv unterstützt. Trotzdem bleibt die Lebensqualität eine der tiefsten dieser Welt. Der Fotograf Roberto Schmidt hat das triste Leben in Bildern festgehalten.

Menschenbasar: Taglöhner warten auf den Strassen Kabuls auf einen Auftraggeber.
Menschenbasar: Taglöhner warten auf den Strassen Kabuls auf einen Auftraggeber.
Roberto Schmidt, AFP
Überlebenskampf: Trotz massiver internationaler Hilfe gehört Afghanistan immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Bild: Ein Strassenhändler.
Überlebenskampf: Trotz massiver internationaler Hilfe gehört Afghanistan immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Bild: Ein Strassenhändler.
AFP
«Afghanen sind stolze und sehr freundliche Menschen, und ich stiess nur ganz selten auf Ablehnung»: Der Fotograf Roberto Schmidt über den Kontakt mit der Bevölkerung.
«Afghanen sind stolze und sehr freundliche Menschen, und ich stiess nur ganz selten auf Ablehnung»: Der Fotograf Roberto Schmidt über den Kontakt mit der Bevölkerung.
Roberto Schmidt, AFP
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Seit dem Sturz der Taliban-Regierung im Jahr 2001 erhielt Afghanistan massive finanzielle Unterstützung. Trotzdem gehört das Land laut Weltbank heute zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt, die Armut ist allgegenwärtig und der Kampf ums Überleben prägt den Alltag zwischen Hunger und Hoffnung. Der Fotograf Roberto Schmidt fotografierte den Kabuler Alltag zwischen Betonbarrikaden und Menschenbasars.

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