Skifahren macht mir keine Freude

Unsere ­Autorin schwor dank Peter Bichsel dem Skifahren ab. Und dann landete sie doch wieder im ­Skitrubel. Gedanken zu einem ­schweizerischen ­Grundproblem.

Als Neonfarben der letzte Schrei waren: Skifahrerin und Snowboarder in den späten 1980er-Jahren.<p class='credit'>(Bild: Foto: Philippe Poulet (Getty Images))</p>

Als Neonfarben der letzte Schrei waren: Skifahrerin und Snowboarder in den späten 1980er-Jahren.

(Bild: Foto: Philippe Poulet (Getty Images))

Marina Bolzli@Zimlisberg

Es brauchte Peter Bichsel, damit ich mir eingestehen konnte: Ich hasse Skifahren. Ich kann es, aber es macht mir keine Freude. Ohne die Aussage des grossen Schriftstellers, vor Jahren gelesen, würde ich wohl noch heute Winter für Winter unlustig am Skilift anstehen. Er sei dreissig gewesen, sagte er in jenem für mich wegweisenden Interview, habe als «sehr guter Skifahrer» ein Skilager begleitet.

Berner Zeitung

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