«Nirgendwo ist der Mann schwächer als in der Sexualität»

Was bleibt nach einem Jahr #metoo? Der Geschlechtersoziologe Rolf Pohl ist überzeugt: Wir müssen mehr über männliche Sexualität nachdenken. Denn sie führe Männer in ein Dilemma.

Allesamt Männer, denen vorgeworfen wird, ihre Machtpositionen ausgenutzt zu haben (von oben links im Uhrzeigersinn): Clinton, Hoffman, Wedel, Weinstein, Trump, Cosby, Spacey, Strauss-Kahn, Berlusconi und Lewine. (Bilder: AP, AFP, Reuters/Süddeutsche Zeitung)

Ein Jahr ist es her, dass Tausende Frauen auf der ganzen Welt unter dem Hashtag #MeToo ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt teilten, mit Sexismus und Diskriminierung. Im Büro, in der U-Bahn, beim Date. Ein Jahr ist es her, seit diese geteilten Erfahrungen eine grosse gesellschaftliche Debatte ausgelöst haben.

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