«Das müsste man mir zuerst einmal beweisen»

Seit neun Monaten ist Christine Maier Chefredaktorin des «SonntagsBlicks». Im Interview spricht sie über ihren Job, über fremdgehende Politiker und über ihr Privatleben.

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Christine Maier, wie läuft Ihr Sonntag ab?
Christine Maier: Ich schlafe aus. Das ist nicht spektakulär, da ich Frühaufsteherin bin und spätestens um sieben Uhr wach bin. Dann trinke ich Kaffee, nehme den «SonntagsBlick» aus dem Briefkasten, blättere ihn durch. Ich überlege, ob ich zufrieden bin mit der Qualität, den Texten, den Bildern, dem Druck. Und dann schalte ich alle technischen Geräte aus.

Die Konkurrenz, andere Sonntagszeitungen, lesen Sie nicht?
Die schaue ich später an. Zuerst gehe ich mit dem Hund spazieren oder ins Yoga und gönne mir bis zu vier Stunden, in denen ich nicht online bin. Dann lese ich, was online läuft, und erst danach schaue ich mir die anderen Zeitungen an, vergleiche mit dem, was wir haben – normales Konkurrenzverhalten halt. Dann bin ich wieder offline, aber per SMS erreichbar.

Sie stehen seit neun Monaten an der Spitze des Blatts. Warum muss man den «SonntagsBlick» lesen?
Er ist immer noch die grösste Sonntagszeitung der Schweiz. Wir machen gepflegten Boulevard, also keine halbseidenen, faktenlosen Schaudergeschichten. Wir wollen die Leute berühren. Unsere Zeitung spricht die ganze Familie an: Die Leser werden informiert und gleichzeitig unterhalten, das ist die Herausforderung.

Das heisst, Sie wollen bewusst nicht zu viel harten Stoff.
Für mich muss die Mischung stimmen. Es braucht auch harten Stoff. Wir waren es etwa, die den Fall der Nordkoreaner an die Öffentlichkeit brachten, die in Genf Schiessübungen machten.

Branchenportale werfen dem «SonntagsBlick» seit Ihrem Antritt sinkende Relevanz vor.
Oje. Wissen Sie, das hat man mir auch vorgeworfen, als ich Chefin der Diskussionssendung «Club» im Schweizer Fernsehen wurde. Irgendwann sind diese Stimmen verstummt. Man muss auch sehen, was der «SonntagsBlick» alles auslöst. Die wichtigsten Protagonisten kommen bei uns zu Wort. Brady Dougan etwa gab uns zum CS-Skandal ein Exklusivinterview. Den Interviewpartnern soll klar sein: Wir haben eine grosse Reichweite, und unser Blatt wird gelesen. Geschichten wollen wir möglichst einfach erzählen, aber nicht simpel. Man muss sie auf Anhieb verstehen.

Aber die Zeiten sind vorbei, als der «SonntagsBlick» regelmässig die Politik aufmischte.
Da widerspreche ich. Das müsste man mir zuerst einmal beweisen.

Sie sollen jedenfalls Politik- und Wirtschaftsjournalisten suchen, die exklusiv für den «SonntagsBlick» arbeiten – und nicht für alle Ringier-Produkte, wie mit dem Newsroom-Konzept üblich. Sie wollen also mehr Fachkenntnis.
Das habe ich auch mal irgendwo gelesen. Leider hat der Journalist, der den Artikel mit dieser Aussage geschrieben hat, sich nicht die Mühe gemacht, mit mir zu reden. Was er schreibt, stimmt so nicht. Wir haben unter den Journalisten viele Experten im Newsroom, das ist ein grosser Vorteil. Wer für welches Produkt schreibt, regeln wir Chefredaktoren mit den Ressortleitern – üblicherweise ohne grosse Probleme.

Was sagen Sie konkret zum Vorwurf der sinkenden Schlagkraft?
Das ist eine Legende, die gerne bewirtschaftet wird. Schon seit langem, und erst recht in der Medienbranche. Ich habe aufgehört, immer auf alles zu hören, was gesagt wird. Mich interessiert mehr, was der Leser will.

Und woher wissen Sie, was der Leser will?
Den Leser kenne ich auch nicht. Aber wir können ihn in etwa umreissen. Zum einen haben wir ein junges Publikum. Ein Drittel der Leser sind bis 30-Jährige, ein Drittel bis 45-Jährige, und wiederum ein Drittel sind die über 45-Jährigen. Der «SonntagsBlick» wird quer durch alle Bildungs- und Einkommensschichten gelesen.

Politisch ist das Blatt nicht mehr zu verorten.
Wie meinen Sie das? Wir verfolgen eine Politik der Vernunft. Nicht der Ideologie. Wir positionieren uns zu Sachgeschäften, zu Vorlagen. Ein Beispiel: Ich finde nicht, dass die letzten Vorlagen von links für das Erfolgsmodell Schweiz förderlich sind. Dazu haben wir uns deutlich geäussert. Beim Schweizer Fernsehen war mir dies nicht erlaubt, verständlicherweise. Jetzt ist das ein Muss. Und das passt mir ganz gut.

Die «SonntagsBlick»-Redaktion gilt als Haifischbecken. Wie wohl fühlen Sie sich darin?
Auch das Fernsehen ist kein Streichelzoo. Aber hier ist es sicher härter, rauer. Aber das ist okay.

In der Branche fragt man sich, wie sicher Sie auf dem Posten sitzen.
Interessant, womit sich die Branche so beschäftigt. Wir hätten andere Probleme. Aber – solche Fragen bin ich gewohnt.

Und was antworten Sie?
Ich habe gelernt, mich vom Branchengetuschel abzugrenzen. Ich bin seit 20 Jahren in diesem Business tätig, und was über mich geredet wird, interessiert mich schon lange nicht mehr.

Wie war das früher?
Es gab eine Zeit, zu Beginn der Moderation des «Clubs», da konnte ich mit unfairer oder sehr harter Kritik, mit Gerede, mit all dem negativen Impact, den unser Job mit sich bringt, plötzlich nicht mehr umgehen. Ich hatte Schlafstörungen. Eigentlich wollte ich den Job hinschmeissen, ich entschied mich dann aber, erst mal die Hilfe eines Coachs in Anspruch zu nehmen. Das hat geholfen. Ich rede öffentlich nicht über Kollegen oder über andere Produkte, sie finden kein einziges Zitat diesbezüglich von mir. Das ist für mich eine Frage der Haltung.

Warum haben Sie den relativ sicheren TV-Job aufgegeben für diesen Schleudersitz?
Ich weiss nicht, ob ein TV-Job sicher ist. Sehen Sie, ich bin immer wieder weitergezogen, um Neues auszuprobieren. Beispielsweise habe ich mal eine spannende Aufgabe beim ZDF gekündigt – die Europatournee des Sonntagskonzerts. Dort habe ich gut verdient, war jede Woche in einer anderen Stadt. Das war wunderbar. Und trotzdem habe ich mich verabschiedet, um mit einem Zirkus durch Amerika zu reisen. Das hat damals niemand verstanden.

Und als Sie zurückkamen, was war Ihr Plan?
Als ich zurückkam, habe ich als Textchefin beim damaligen TV-Magazin «TR7» wieder angefangen. Etwas später kam die Anfrage von RTL/Pro7 Schweiz. So bin ich wieder beim Fernsehen gelandet.

Der Job beim «SonntagsBlick» ist so, wie Sie ihn erwarteten?
Es ist sogar besser (lacht). Es ist eine spannende Herausforderung, jede Woche neu.

Vermissen Sie die Arbeit vor der Kamera?
Nein, überhaupt nicht. Ich habe mich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt, bevor ich mich bei «10vor10» verabschiedet habe.

Warum wollen Sie nicht mehr auf die Bühne?
(Überlegt) Sie sprechen auch meinen Abschied vom Swiss Economic Forum an, das ich während zehn Jahren moderiert habe. Nun, ich habe mit 21 Jahren als Fernsehansagerin angefangen, danach für verschiedene Sender im In- und Ausland Formate moderiert. Ich bin auf vielen Bühnen gestanden. Trotzdem war mir immer klar: Es wird nicht meine Lebensaufgabe, vor der Kamera zu stehen, in Mikrofone zu sprechen. Es gibt auch viel anderes, das ich interessant finde.

Sie werden auf der Strasse aber sicher noch oft erkannt. Auch angesprochen?
Ja, das ist auch in Ordnung. Damit hatte ich nie ein Problem. Die Zuschauer, die Leserinnen sind immer sehr höflich, geben Feedback. Das finde ich sehr wichtig.

Sie haben gesagt, Ihr Job sei härter als beim Fernsehen. Vermissen Sie das SRF?
Ich vermisse vor allem meine Freunde und Kolleginnen, die ich seit so vielen Jahren kenne. Und es gibt Gefühle, die ich vermisse. In die Maske zu rennen, dort komplett zu entspannen, bevor das Lampenfieber steigt. Dann vor der Kamera zu stehen, und wenn das rote Licht angeht – zack, Höchstleistung, volle Konzentration. Um dann – wenn der Abspann läuft, alles loszulassen. Runterfahren. Diese extrem emotionalen Momente fehlen mir hin und wieder.

Was haben Sie im neuen Job gelernt?
Viel. Da müssten wir jetzt sehr viel Zeit haben, wenn ich das alles erklären soll. Die digitale Entwicklung im Bereich Print ist für mich total neu. Ich arbeite mich derzeit in diese Welt ein.

Gelernt haben Sie wohl auch im Umgang mit Prominenten. 2012 berichtete der «SonntagsBlick» über Ihre damalige Trennung von David Dimitri. War die Berichterstattung fair?
Den Umgang mit Prominenten habe ich schon ganz jung als Praktikantin bei der «Schweizer Illustrierten» gelernt. Ich hatte mein ganzes Berufsleben lang mit Menschen zu tun, die in der Öffentlichkeit stehen. Zur Berichterstattung über meine Trennung: Die war fair. Absolut. Dazu kommt: Ein paar Tage bevor der Artikel erschien, starb Kurt Felix. Das rückte unsere Geschichte stark in den Hintergrund.

Wo setzen Sie Grenzen, wenn der «SonntagsBlick» über Promis berichtet?
Es sind die Persönlichkeiten selber, welche die Grenze setzen. Wir können nicht einfach schreiben, was uns passt. Es gibt ein Recht auf Privatsphäre, das halten wir ein. Sonst würde der «SonntagsBlick» auch ständig verklagt. Was nicht der Fall ist.

Aber der «SonntagsBlick» ritzt ja immer wieder Grenzen, wenn es um das Privatleben von Prominenten geht.
Das stimmt so nicht. Wie gesagt, wir schreiben nicht wild drauflos. Wir fragen nach. Wir reden mit den Protagonisten. Und wir verzichten auch schon mal auf eine Story. Kürzlich haben wir intern den Fall eines bekannten Politikers diskutiert, der nachweislich fremdgegangen ist. Er hat uns gebeten, nichts zu schreiben, wegen seiner Kinder, seiner Frau, die natürlich sehr leidet. Wir haben uns gefragt: Muss die Öffentlichkeit dies wissen? Ist das relevant? Wir sind zum Schluss gekommen: Nein, ist es nicht. Das ist seine Privatsache. Also bleibt das privat.

Über Ihr Privatleben weiss man wenig. Warum ist das so?
Weil es mir heilig ist. Sie sagen jetzt sicher, die Maier arbeitet bei einer Boulevardzeitung, will Promis im Blatt, erzählt aber wenig von sich. Ich sage: Niemand wird mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen, sein Privatleben auszubreiten. Jeder zieht die Grenze anders. Zudem finde ich mein Privatleben nicht spannend. Und meine Kinder sind auch nicht gerade scharf darauf, in der Öffentlichkeit stattzufinden. Das respektiere ich.

Warum sagen Sie nichts über den Unternehmer Philippe Gaydoul, mit dem man Sie immer wieder sieht?
Weil es dazu nichts zu sagen gibt.

Ihre Kinder sind 18 und 19 Jahre alt. Sehen Sie sie oft?
Natürlich. Heute noch mehr als während meiner Zeit bei «10vor10». Da war ich wochenweise abends weg. Jetzt ist es vor allem der Samstagabend. Das stört Kids im Alter von meinen Kindern nicht, wie Sie sich denken können. Unsere Tochter hat eben die Matura gemacht, wird einige Zeit im Ausland verbringen, unser Sohn kommt ins dritte Lehrjahr. Da sitzt man am Samstagabend nicht neben dem Mami auf dem Sofa. Unser Familientag ist der Sonntag.

Nach welchen Grundsätzen haben Sie die Kinder erzogen?
Schwierig zu erklären. Ihrem Vater und mir war wichtig, dass sie ein gutes Grundvertrauen haben, ein starkes Selbstwertgefühl. Sie sollten und sollen sich geliebt und umsorgt fühlen. Aber auch schon früh Verantwortung übernehmen, Mitgefühl haben für andere und nicht dumpfbackig ihren Weg gehen. Über sich selber lachen können. Wir haben immer mit ihnen gedealt, Regeln aufgestellt. Diese wurden auch nicht ständig neu verhandelt. Ein Nein blieb dann halt auch mal ein Nein.

Sie waren immer konsequent?
Natürlich nicht. Aber oft.

Eine Frage, die Sie oft anderen stellen: Wie bringen Sie Karriere und Kinder unter einen Hut?
Es stimmt nicht, dass ich diese Frage oft stelle. Im Gegenteil: Ich vermeide sie. Schliesslich wird diese Frage auch nicht jedem Mann gestellt. Aber zu mir: Die Vereinbarkeit ist nicht einfach, sie hängt von so vielem ab. Das muss jede Familie selber entscheiden. Bei uns war es so, dass ich die Kinder die ersten Jahre immer bei mir hatte. Auch auf der ZDF-Tournee. Später habe ich 60 Prozent gearbeitet. Da wurden wir von meiner Mama und Au-pairs aus dem Tessin unterstützt.

Es gibt die Geschichte, dass Sie Ihre Kinder jetzt auch mal am Samstag, also am wichtigsten Arbeitstag für eine Sonntagszeitung, ins Büro mitnehmen.
Wissen Sie, meine Kinder können Sie nicht einfach mit ins Büro nehmen. Sie sind ja erwachsen. Aber meistens kommen Sie am Samstag um die Mittagszeit zu Besuch, dann gehen wir zusammen lunchen. Mein Sohn hat ein paar Mal in meinem Büro Aufgaben gemacht, während er auf mich gewartet hat, ich bin dann ja im Newsroom. Was ist daran das Problem?

Wie oft setzen Sie Ideen Ihrer Kinder in der Zeitung um?
Das ist auch schon mal vorgekommen. Wir diskutieren viel, wenn wir zusammen essen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich bin gerne mit meinen Liebsten zusammen, dazu gehören meine Mama, mein Bruder mit seiner Familie, mein Partner. Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden. Ich habe einen Hund, einen Haushalt, reise gerne. Es wird mir nicht langweilig. Ich führe ein ganz normales Leben.

Wo wollen Sie in einem Jahr mit dem «SonntagsBlick» sein?
Wir haben die gleichen Fragen wie die ganze Branche. Diese hat vor Jahren begonnen, journalistische Leistung, die zweifellos einen grossen Wert hat, gratis ins Netz zu stellen. Nun überlegen sich alle, wo die Reise hingehen soll. Wo welche Inhalte publiziert werden sollen. Print oder Online. Die ganze Branche steht vor gigantischen Herausforderungen. Das sind wichtigere Fragen als die, wie lange ich mich wohl auf diesem Sessel halten werde. (Berner Zeitung)

Erstellt: 28.07.2014, 12:13 Uhr

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Das Interview mit Christine Maier findet in der Lounge in der Redaktion am Ringier-Sitz in Zürich statt. Christine Maier ist von Anfang an bemüht, eine angenehme Stimmung zu schaffen. Sie bietet Getränke an und schickt die Sekretärin weg. Selbstverständlich bediene sie Gäste selber, sagt sie.

Seit knapp neun Monaten ist die 49-jährige Zürcherin Chefin des «SonntagsBlicks» und damit die erste Frau in dieser Position.

Die Besetzung überraschte Branchenkenner. Versteht die ehemalige «10 vor 10»-Moderatorin etwas von Printmedien, von Boulevard, und bringt sie die nötige Führungserfahrung mit? Im Interview macht Maier mehrmals in leicht gereiztem Ton klar, dass sie solche Fragen nicht interessieren.
Für das Gespräch stellt Maier ihr Smartphone auf Flugmodus. Sie ist eine aufmerksame, konzentrierte und manchmal auch impulsive Gesprächspartnerin, sie antwortet professionell und kommt rasch auf den Punkt. Bei privaten Fragen hingegen weicht sie aus.

Maier arbeitete die letzten zwei Jahre vor dem «SonntagsBlick»-Chefposten für das Nachrichtenmagazin «10 vor 10». Ihre Karriere begann sie 1988 beim Schweizer Fernsehen. Zunächst bis 1992 als Ansagerin, ab 1989 auch als Moderatorin. Von 1991 bis 1998 war sie Redaktorin und Moderatorin beim ZDF und beim Bayerischen Rundfunk. 2001 kehrte sie zum SRF zurück als Moderatorin der Diskussionssendung «Club» und übernahm später die Redaktionsleitung.

Im Mai 2012 gaben Christine Maier und ihr Ehemann David Dimitri nach fast zwanzig Jahren Beziehung ihre Trennung bekannt. Das Ehepaar hat zwei Kinder. Seit Dezember 2012 zeigt sich Maier immer wieder an der Seite von Unternehmer und Denner-Erbe Philippe Gaydoul. Fragen zu ihrem Beziehungsstatus kommentiert Maier aber nicht.rag

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