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Salz und Zucker – zwei verführerische Schurken

Bald sind die Feiertage zu Ende, und das heisst oft auch: fertig lustig mit Selbstgekochtem, hallo Fertiggerichte. In denen stecke zu viel von den Herz-Kreislauf-Feinden Salz und Zucker, warnen Forscher.

Versteckter Zucker und zu viel Salz stecken in Fast food und Fertiggerichten.
Versteckter Zucker und zu viel Salz stecken in Fast food und Fertiggerichten.
Fotolia

Schinken im Brotteig, ein Rindsbraten, Salzkartoffeln, Rosenkohl: Was an Weihnachten auf dem Tisch steht, ist in den meisten Fällen selbst gekocht oder zumindest selbst gewürzt. Das ist gesund. Denn möglichst selten Fertiggerichte zu essen, ist aus medizinischer Sicht eine gute Marschroute.

Gemäss einer aktuellen Studie gibt es dafür aber einen neuen Grund. Denn nicht so sehr das in Fertigpizzas, Dosensuppen und anderen industriell gefertigten Speisen enthaltene Salz sei als Verursacher von Bluthochdruck riskant für Herz und Gefässe – das wurde bisher angenommen. Gefährlich seien vielmehr die in der Fertigkost oder den gesüssten Getränken versteckten Zuckerzusätze, urteilen zwei US-Mediziner im Onlinefachmagazin «Open Heart».

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