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Rauchlachs ist nicht gleich Rauchlachs

Die Delikatesse gehört gleichermassen zu Weihnachten wie der Baum. Doch wie erkennt der Laie gute Qualität?

Wer optisch schöne Tranchen will, greift auf ganze Hälften zurück: Lachstranchen in einem Londoner Feinkostladen. Foto: Jason Alden (Getty Images)

Wer optisch schöne Tranchen will, greift auf ganze Hälften zurück: Lachstranchen in einem Londoner Feinkostladen. Foto: Jason Alden (Getty Images)

Daniel Böniger@tagesanzeiger

Ein paar dünne Tranchen auf die mit Rahm dekorierte Kartoffelsuppe gelegt, wie wunderbar. Herrlich auch auf buttrigem, warmem Toastbrot, angereichert mit Kapern, etwas Zwiebeln, frischem Pfeffer aus der Mühle und einem grosszügigen Klecks tränentreibender Meerrettichcreme. Die Rede ist vom Rauchlachs, der in den 80er-Jahren von kaum einem Buffet wegzudenken war.

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