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Lieblich perlt das CO2 aus dem Schaumwein

Champagner, Prosecco und Sekt haben physikalisch Interessantes zu bieten.

Um zu verhindern, dass Champagner an Spritzigkeit verliert, hilft nur eines: Die Flasche ganz austrinken.
Um zu verhindern, dass Champagner an Spritzigkeit verliert, hilft nur eines: Die Flasche ganz austrinken.
Keystone

Rund 200'000 Besucher werden heute entlang des Zürcher Seebeckens das neue Jahr begrüssen und dabei die eine oder andere Flasche Champagner entkorken. Dass die perlenden Bläschen des Schaumweins dabei auch das Treibhausgas Kohlendioxid in die Luft befördern, hat Umweltschützer noch nicht auf den Plan gerufen. Das muss es auch nicht, denn die Natur hat dem übermässigen Ausgasen einen Riegel vorgeschoben. Auch in manch anderer Hinsicht bietet die Champagnerphysik überraschende Einsichten, mit denen man jeden fahlen Partytalk beleben kann.

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