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Kneten statt backen

Japanische Mochi sind einfach herzustellen – und der ideale Einstieg in eine neue Patisserie-Welt.

Claudia Schmid
Japanische Variante der Macarons: Daifuku Mochi. Foto: iStock
Japanische Variante der Macarons: Daifuku Mochi. Foto: iStock

Sie sehen aus wie kleine UFOs. Und trotzdem sind sie von dieser Welt: Daifuku Mochi, die japanischen Süssigkeiten. Ihr Teig ist klebrig, leicht gummig und erinnert ein wenig an Marzipan. Im Innern versteckt sich in der klassischen Version rote Bohnenpaste, aber es gibt auch Füllungen wie Mangoglace, Früchte, Matcha- oder Schoggicreme.

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