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Die schöne Insel

Hübsche Städtchen und wetterfeste Inseln machen die Südbretagne zum beliebten Fluchtort.

Der Hafen von Le Palais auf der Belle-Île-en-Mer.
Der Hafen von Le Palais auf der Belle-Île-en-Mer.
AFP

Zuerst denkt man, die Insulaner hätten einen kuriosen Akzent. Aber dann stellt es sich zur allgemeinen Erheiterung heraus, dass Leena Corbion, die Direktorin des Fremdenverkehrsamtes auf der Belle-Île-en-Mer, zwar mit einem Franzosen verheiratet ist, aber aus Finnland stammt. Die Belle-Île ist die grösste bretonische Insel. Sie war schon in der Steinzeit bewohnt, wie Megalithen beweisen. Und im 17. Jahrhundert wurde diese «Schöne Insel» vom berühmten Festungsbauer Sébastien Le Prestre de Vauban mit einem seiner typischen Bollwerke bestückt. Es thront hoch über dem grössten Städtchen, Le Palais, und wurde in der Zwischenzeit zu einem eleganten Hotel umgebaut.

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