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Dalmatisches Kontrastprogramm

Wasserfälle und Klippen, Stein gewordene Geschichte: Kroatien, das jüngste EU-Mitgliedsland, ist wegen seiner Strände und Nationalparks eines der beliebtesten Ferienziele Europas – und stark vom Tourismus abhängig.

Badevergnügen in der unberührten Natur: Wasserfall im Nationalpark Krka. Foto: Andrey Omelyanchuk (iStock)
Badevergnügen in der unberührten Natur: Wasserfall im Nationalpark Krka. Foto: Andrey Omelyanchuk (iStock)

Etwas über ein Jahr ist es her, dass Kroa­tien offiziell als 28. Mitgliedsstaat der EU beigetreten ist. Davon merkt man bei einer Reise ins Land allerdings wenig. Bis zur Einführung des Euro könnte es gar noch eine Weile dauern; noch gilt hier die Landeswährung Kuna.

«Viele hoffen, dass die EU all unsere Probleme lösen wird», sagt Bruno, Reiseführer auf der norddalmatischen Insel Pag. «Aber die EU baut keine Strassen, sie schafft keine Stellen.» Bruno ist auf Pag aufgewachsen und sieht in etwa aus, wie man sich den gutmütigen Vater Gorian vorstellt, der im gleichnamigen Jugendbuch der Roten Zora und ihrer Bande Unterschlupf gewährt hat.

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