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Mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Körper

In der allgemeinen Pflegeausbildung kommt die Arbeit mit Kindern zu kurz. Seit kurzem können sich Pflegende und Therapeuten aber in neuen Weiterbildungen spezialisieren.

Fliegen, um laufen zu können: Die Physiotherapeutin Victoria Weps arbeitet mit einem neunjährigen, körperlich beeinträchtigten Jungen. Foto: Doris Fanconi
Fliegen, um laufen zu können: Die Physiotherapeutin Victoria Weps arbeitet mit einem neunjährigen, körperlich beeinträchtigten Jungen. Foto: Doris Fanconi

Erwachsene Patienten sind normalerweise in der Lage, sich zu äussern, wenn sie Schmerzen haben. Sie zeigen sich auch bei unangenehmen Behandlungen meist kooperativ, sofern sie den Sinn der Massnahme verstehen. Ganz anders bei einem kleinen Kind: Es kann sein Unwohlsein nicht einordnen. Wenn es weint, ist es schwierig herauszufinden, ob es Schmerzen hat oder sich einfach alleine fühlt. Oft sind die Eltern im Spital anwesend. Das Personal braucht aber viel Geschick, sie behutsam über den Gesundheitszustand ihres Kindes aufzuklären und sie im Umgang mit ihm anzuleiten. Besonders, wenn auch noch sprachliche Barrieren dazukommen.

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