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Bei den sagenhaften Gruben von Xian

Die wohlinszenierte Terrakottaarmee im chinesischen Xian raubt einem Atem und Verstand. Vielleicht wegen der legendären Quecksilberdämpfe des Kaisers Qin Shi Huangdi! Frontbericht von einem, der schon dort war.

Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Urs Baumann
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Urs Baumann
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Urs Baumann
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Einmalige Gelegenheit! Zehn lebensgrosse Tonfiguren! Die Krieger des Kaisers aus Xian in Bern!

Nun ja:Wer schon an der Originalstätte war, hat dafür ein müdes, gutchinesisches Lächeln übrig. Wer schon dort war, muss allerdings auch einräumen: Ohne Kampf geht gar nichts. Gemeint ist damit weniger die strapaziöse Reise von Bern zu den sagenhaften Gruben von Xian. Sondern das geradezu gewaltige multinationale Gedrücke und Gedränge, das vor den sagenhaften Gruben zu gewärtigen ist.

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