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Am Ort des Schreckens

Zweimal hat Reinhold Messner den Nanga Parbat im Himalaja bezwungen. Nun war er mit einem Filmteam am Berg – dort, wo Taliban zehn Personen erschossen haben sollen.

Die Idylle des Nanga Parbat trügt: Jeder Fünfte kehrt von einer Exkursion nicht zurück. Und im Juni töteten Terroristen Bergsteiger.
Die Idylle des Nanga Parbat trügt: Jeder Fünfte kehrt von einer Exkursion nicht zurück. Und im Juni töteten Terroristen Bergsteiger.
Keystone

Reinhold Messner kennt die Tücken am Nanga Parbat. Er hat fünfmal versucht, den Achttausender zu besteigen. Zweimal ist es ihm geglückt. Doch als er in diesem September das Basiscamp Diamir im Westen des Berges erreicht, lernt er noch eine ganz andere Seite dieses Berges kennen. «Man kann den Schrecken noch förmlich riechen», beschreibt Messner seine Eindrücke vom höchstgelegenen Terrortatort der Welt. Am 23. Juni haben Killer am Nanga Parbat zehn Bergsteiger und einen einheimischen Führer ermordet.

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