Zum Hauptinhalt springen

Streit um Skiweltcup-KlassikerLauberhorn-Macher weisen Kritik an Vermarktung zurück

Seit 2007 seien die erwirtschafteten Einnahmen in Wengen von 2,6 auf 6,5 Millionen Franken gestiegen. So kontern die Verantwortlichen Vorwürfe von Swiss-Ski.

Wenn die Werbung am Lauberhornrennen im Fernsehen zu sehen ist, fliessen die Werbegelder zum Skiverband Swiss-Ski und nicht direkt in die Kasse der lokalen Veranstalter.
Wenn die Werbung am Lauberhornrennen im Fernsehen zu sehen ist, fliessen die Werbegelder zum Skiverband Swiss-Ski und nicht direkt in die Kasse der lokalen Veranstalter.
Foto: Keystone

Der Vorwurf hallte übers Wochenende nach: Das Organisationskomitee (OK) des Lauberhornrennens in Wengen habe in Sachen Vermarktung Defizite. Das erklärte Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann am Medienanlass des Skiverbands vom letzten Freitag. Er nannte dabei auch einen Verantwortlichen: Andreas Rickenbacher. Der frühere Berner Regierungsrat ist vor drei Jahren dem OK beigetreten und dort unter anderem für das Marketing zuständig.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.