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Kommentar zur Ski-WMLara Gut-Behrami überstrahlt alle Ärgernisse dieser WM

Zweimal Gold, einmal Bronze: Die Tessinerin steht für den Erfolg der Schweizer Skination, die neun Medaillen holt. Die Peinlichkeiten des Events in Cortina gehen so fast vergessen.

Strahlende Doppelweltmeisterin: Lara Gut-Behrami.
Strahlende Doppelweltmeisterin: Lara Gut-Behrami.
Foto: Johann Groder (Keystone)

Um 14.44 Uhr ist Yohan Goncalves Goutt im Ziel. Aus Osttimor. Mit 46,74 Sekunden Rückstand. Dann ist Schluss. Ist diese Ski-WM in Cortina d’Ampezzo vorbei. Es ist ein versöhnliches Ende mit einem zuvor spannenden Männerslalom.

Doch es gab in diesen zwei Wochen Szenen, die des Skisports nicht würdig waren. Kombinationen, in denen der Slalomhang so pickelhart präpariert war, dass Abfahrerin um Abfahrer wegrutschte, hinfiel, sich blamierte. Ein Parallelrennen, das die grosse Premiere hätte feiern sollen. Und zum grossen Debakel wurde, weil die beiden Läufe derart unterschiedlich schnell waren. Es waren Peinlichkeiten für den Weltverband FIS.

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