Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Lanz wünscht sich einheitliche Öffnungszeiten

«Wir machen sehr viel richtig, aber sicherlich nicht alles»: Raphael Lanz (SVP) verweist auf die verschiedenen Baustellen in Thun, die den Unmut des Gewerbes seiner Ansicht nach erklären.

Raphael Lanz*, das Thuner Gewerbe gibt Ihnen Note 5 auf einer Skala bis 10, wenn es um den Umgang mit den städtischen Behörden geht. Was machen Sie falsch?

Welche Note finden Sie denn angebracht?

Nichts beschäftigt die Thuner Detaillisten mehr als die Verkehrs- und Parkplatzsituation. Wo konkret drückt der Schuh?

Die Situation in der Innenstadt hat sich für die Gewerbetreibenden verschlechtert oder gar sehr verschlechtert, stellen drei Viertel von ihnen fest. Was unternehmen Sie?

79 Prozent sehen dennoch Handlungsbedarf bei der Stadt. Tun Sie nicht genug?

«Wenn sich das Verhalten ändert und wir die Rahmenbedingungen nicht, werden die Probleme für den stationären Detailhandel aus meiner Sicht eher grösser.»

Raphael Lanz

Das veränderte Konsumverhalten macht in Thun offenbar stärker zu schaffen als in Bern. Können Sie sich das erklären?

Ihnen wird im Gegensatz zur Hauptstadt zugutegehalten, dass sie fair sind. Und die Veränderungen sind aus Thuner Sicht nachvollziehbarer. Was folgern Sie daraus?

Eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten goutieren zwei Drittel der Thuner Gewerbetreibenden nicht, den Vorschlag des Regierungsrats (1 Stunde länger, zwei Sonn-/Feiertage mehr) lehnen sie ab. Warum?