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Lakers-Präsident tritt wegen Drohungen zurück

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Reinfried Herbst hängt doch noch eine Saison an. Der 36-jährige österreichische Slalomfahrer äusserte sich in dieser Richtung gegenüber dem ORF. «Der Skisport macht mir noch zu viel Spass, um den Rennanzug jetzt schon an den Nagel zu hängen.»
Bei den Lakers geht es im Relegationskampf drunter und drüber. Wie der Club mitteilt, tritt Präsident Lucas H. Schluep sofort zurück. Der Grund: Im Internet wurden kurz nach der 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen die SCL Tigers Drohungen gegen ihn ausgesprochen. Zum Schutz seiner Person und mit Rücksicht auf seine Familie tritt Schluep mit sofortiger Wirkung zurück. «Wo persönliche Integrität nicht gewahrt wird und Familienangehörige verleumdet und verunglimpft werden, ist die Grenze des Zumutbaren überschritten. Die Lakers verurteilen Gewalt, Drohungen, vor allem gegen Leib und Leben – auch in verbaler Form – aufs Schärfste», teilt der Verein in einem Communiqué mit.
Mit 26 Spielern steigt Trainer Glen Hanlon in das zweite WM-Trainingslager, in dem die Schweiz heute in Genf und am Freitag in La Chaux-de-Fonds auf Weltmeister Russland trifft. Der nächste Cut erfolgt nach den Zuzügen von Dean Kukan (Lulea/Sd), Christoph Bertschy, Thomas Rüfenacht, Tristan Scherwey, Eric Blum (alle Bern), Kevin Romy, Cody Almond und Romain Loeffel (alle Servette) erst im Hinblick auf die letzten beiden WM-Tests in Grenoble (24. April) und Lyon (26. April) gegen Frankreich. Dann werden in etwa zehn bis zwölf Spieler von Davos und den ZSC Lions sowie aus Nordamerika einrücken.