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Humor gegen Virus-KriseLachen in Corona-Zeiten – Folge 9

Trump reitet Abrissbirne, Coiffeure werden mit Ärzten verwechselt, und Alain Berset ermittelt als «Tatort»-Kommissar: Corona sorgt für Wirren. Unsere neue Auswahl mit Virus-Humor.

Arzt oder Coiffeur? In der Corona-Krise herrscht immer noch grosse Verwirrung.
Arzt oder Coiffeur? In der Corona-Krise herrscht immer noch grosse Verwirrung.

Juhu, endlich wieder ins Gartencenter! Bald öffnen zudem die Schulen und die Restaurants. Aber der Bundesrat rät zum Homeoffice, also letztlich zum Zu-Hause-Bleiben. Und weiterhin besteht Uneinigkeit, ob Kinder nun ansteckend und Masken im Kampf gegen das Virus hilfreich sind. Alles sehr verwirrend. Vielleicht ein guter Moment für eine Pause mit etwas Corona-Humor. Hier unsere aktuelle Auswahl.

1. Ist Alain Berset neuer «Tatort»-Kommissar?

Auch an der Humor-Front herrscht Verwirrung. Oder seit wann wurden Natalie Rickli und Alain Berset als neues Schweizer «Tatort»-Paar eingewechselt?

2. Trump und das Virus

Während in der Schweiz die Grenzen zwischen «Tatort»-Ermittlungen und Politik verschwimmen, ist Donald Trump in den USA als Abrissbirne aktiv.

Andere versuchen immer noch Trumps Statements zu Corona zu verstehen:

Andere wiederum haben sich voll der Langweile ergeben – und kümmern sich um Trumps Frisur. Wie immer vergeblich.

Wobei Trump ja nicht alles falsch gemacht hat. Zumindest bei seiner Vereidigung hat er das mit dem Social Distancing recht gut hinbekommen.

3. Seitenwechsel?

Hat die Schweiz genügend Masken? Sollen wir überhaupt Masken tragen? Für alle, die ganz sicher gehen wollen, empfiehlt sich wohl der Atemschutz für Mund und Nase – und ein Seitenwechsel auf die andere Seite:

4. Der böse Alkohol

Man sollte es nicht tun, aber viele machen es dennoch während der Corona-Krise: mehr Alkohol trinken als sonst. Hier ein Witz, den bitte niemand zu Hause nachmachen soll. Aber lustig ist er schon. Zu den Gefahren des Alkohols lesen Sie mehr hier.

Wobei die Tricksereien vor der Webcam auch schiefgehen können, wie das folgende Video zeigt:

5. Zukunft ungewiss

Wie werden die Homeschooling-Kinder eines Tages auf die Lockdown-Zeit zurückblicken? Vielleicht so, wie es sich der Berner Autor Christoph Simon in seinem Facebook-Post vorstellt.

Auch die anderen Facebook-Posts von Christoph Simon sind richtig gut. Etwa der hier zum Sportunterricht in den eigenen vier Wänden.

Aber es gibt auch gute Nachrichten auf Christoph Simons Facebook-Seite:

6. Gefahren des Homeoffice

Selbst wenn wir brav zu Hause bleiben, keinen Alkohol trinken und fleissig Sport treiben, sind wir Gefahren ausgesetzt. Oder wer von Ihnen hat schon mal unter der psychologischen Volllast trainiert, dass wir nur existieren – und dass es da wirklich nichts weiter gibt, was wir zu tun haben?

Auch die Entgegennahme von Lieferungen kann gefährlich sein:

Aber auch bestellte Waren sind Gefahren, wenn sie im Lockdown-Kaufrausch langsam zur Last werden.

7. Kunst machen?

Wenn Ihnen das blosse Lachen etwas zu wenig ist, hier eine Video-Anleitung, wie man zu Hause berühmte Bilder nachstellen kann:

8. Liebe in Corona-Zeiten

War Ihnen das alles zu plump und zu kalt? Dann gibt es hier einen sehr subtilen Song von Uta Köbernick über die Liebe in der Virus-Krise.

Bonus: Die Dinosaurier überleben – und wir?

Meryl Streep sitzt im Bademantel vor der Webcam, singt mit ihren Kolleginnen Audra Mcdonald und Christine Baranski über Videochat einen Broadwayhit – und mixt sich dazu einen Martini: Anlass für diese feucht-fröhliche Homeoffice-Nummer ist der 90. Geburtstag des Broadwaykomponisten Stephen Sondheim. Von ihm singen die drei «The Ladies Who Lunch», was gut zur aktuellen Krise passt, weil es darin als Refrain eine Mittrinkzeile gibt («I’ll drink to that»). Und den Vers: «The dinosaurs surviving the crunch.» Also wenn die Dinos überleben, dann schaffen wir es auch durch die Krise. Bis uns ein Meteoriteneinschlag von der Erde fegt.