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Neunmal ins Effinger

Flüchtlingsdebatte bis Fussball: Das Theater an der Effingerstrasse hat für nächste Saison fünf Schweizer Erst­aufführungen auf dem Plan.

«100m²» von Juan Carlos Rubio (ab 24. März 2018) ist eine Schweizer Premiere am Effinger-Theater. Heidi Maria Glössner spielt darin die Lola. (Archivbild)
«100m²» von Juan Carlos Rubio (ab 24. März 2018) ist eine Schweizer Premiere am Effinger-Theater. Heidi Maria Glössner spielt darin die Lola. (Archivbild)
Urs Baumann

Ein so wohlvertrauter wie erfolgreicher Mix: Das Theater an der Effingerstrasse hat am Montag das Programm für die kommende Saison bekannt gegeben. Der Saisonstart am 19. August mit «Ungeduld des Herzens» von Stefan Zweig bringt die Mischung auf den Punkt: Es gibt reichlich ­klassischen Stoff und reichlich Schweizer Erstaufführungen. Auf die Dramatisierung des mehrfach verfilmten Zweig-Romans trifft tatsächlich beides zu.

Glössner und Tschudi

Eine weitere Schweizer Erstaufführung ist «Willkommen», in der sich die Theaterautoren Lutz Hübner und Sarah Nemitz der Flüchtlingsthematik annehmen (ab 28. Oktober). Auch «100m²» von Juan Carlos Rubio (ab 24. März 2018) ist eine Schweizer Premiere. Darin geht es um eine günstige Traumwohnung – mit einem Haken: Die bisherige Eigentümerin Lola behält lebenslanges Wohnrecht. Heidi Maria Glössner spielt die Lola.

Ein anderer Effinger-Publikumsheld tritt im Fussballstück «Der rote Löwe» von Patrick Marber auf: Gilles Tschudi spielt einen Materialwart (ab 2. Juni 2018). Klassiker wie Max Frischs «Biografie: Ein Spiel» (ab 17. Februar 2018) oder Günter Grass’ «Die Blechtrommel» (ab 28. April 2018) runden die Saison ab, in der insgesamt neun Produktionen anstehen.

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